Aktueller Termin:

OOkzitanien -Katharerland – Neue Ferientour – Unterkunft + Führungen mit Michael Hock jetzt für 2019 buchen.

 

Logis in F-09300 Montségur , direkt unterhalb der Burg in einem Ferienhaus für 5 – 8 Teilnehmer. Genaue Details zu den Touren u.s.w.

bitte unter info@akasha-chronik oder direkt Mobil unter 0172 4087950 erfragen.

20. Mai bis 31. Mai 2019 ( 12 Übernachtungen + Vortragshonorar ) für 299,- Euro   pro Person

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Logis in F-09400 Ornolac-Ussat-les-Bains unterhalb der Katharergrotten in einem Mobil-Home für 2 -4 Personen (2 x 2 Personen pro Schlafzimmer). Genaue Details auf Anfrage.

02. Juni bis 14.Juni 2019 ( 12 Übernachtungen + Vortragshonorar ) für 299,- Euro   pro Person

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Zimmer für das Ferienhaus können für ein oder zwei Teilnehmer bei Anzahlung von 150,- Euro fest gebucht werden !

Ihre Buchung nur durch Vorauszahlung für mich verbindlich: Pro Teilnehmer  150,- €.  Sie können natürlich auch gern schon die gesamte Summe von 299,- Euro überweisen.  Erst dann kann ich für Sie die Zimmer im Ferienhaus fest buchen. Das Geld benötige ich für die Kaution+Vorauszahlung  an den Vermieter des Hauses.  Mein Honorar für die Führungen ist wie die 12 Übernachtungen/Unterkunft in der Summe von 299,- Euro pro Teilnehmer bereits  enthalten. Ihre An-und Rückreise, Verpflegung und Eintrittsgelder für Museen ist kein Bestandteil dieser Leistung.

Orange Room

 

Für Mai-Tour 2019 bereits vergeben!

 

 

 

Blue Room

Für Mai-Tour 2019 bereits vergeben

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Green Room

Für Mai-Tour 2019 bereits vergeben

 

 

Main Guest/Room

Noch frei für 1-2 Personen

 

 

Für Juni, September + Oktober 2019 ist das Mobil-Home und einem Chalet auf dem Campinglatz Ariege-Evasion  in Ornolac-Ussat-les-Bains erneut für drei weitere Touren/ Gruppen von 4-8 Teilnehmern vorgebucht. Sie dürfen sich gerne vormerken lassen und bekommen die genauen Termine vor der Veröffentlichung im Dezember 2018 zugesendet.

 

 

 

 

Mein geplantes Reiseprogramm (Änderungen vorbehalten):

Die Höhlen von Ussat, Niaux und Mas dÁzil , die Burgen von Foix und Montségur,die großartigen Pyrenäen-Landschaften mit ihren Kraftplätzen und spürbarem Atem der Geschichte.

  1. Tag: Sonntag 19.05.19 (1.Gruppe) bzw. 02.06.19 (2.Gruppe) Ankunft in Montségur und Verteilung der Zimmer im Ferienhaus.  Treffen aller Teilnehmer und  Kennenlernen beim Abendessen.
  2. Tag: Montag Besuch der romanischen Felsenkirche von Vals, die auf einem alten Druidenheiligtum steht. Danach Besuch einer Nekropole der Merowinger (alter Germanenstamm ursprünglich aus dem norddeutschen Wesergebiet von Hameln bis Bremen).
  3. Tag: Dienstag Aufstieg zur Burg Montségur (Eintrittspflichtig) – Der Haupttempel der Katharer und der Belissensöhne (Kinder des Lichts). Katharischer Tempel des Geistes, Tempel der Sonne, Tempel des Grals – sind weitere Namen für ihn. Historisch und energetisch betrachtet, ein sehr bedeutsamer Ort – Ort des Feuertodes der Katharer. Zu einem werden wir versuchen, uns die Klarheit über den Verbrennungsprozess, aus der Sicht der Metaphysik, zu verschaffen, zum anderen, zu verstehen, warum die Katharer keine Angst vor dem Feuertod hatten.
  4. Tag: Mittwoch die Tour zu den megalithischen Dolmen von Sem und Lapége (zwei der ältesten und größten Steintische der Pyrenäen) und der Ruine der Templerburg Montreal de Sos , auf der Wolfram von Eschenbach zu seinem Parzifal inspiriert wurde.
  5. Tag: Am Donnerstag eine 3-Stunden Wanderung durch den Zauberwald von Nebias. Danach Besuch der Feenquelle in der Grotte Fontestorbes.
  6. Tag: Freitag Fahrt zu der grandiosen Festungsstadt Carcassonne, die sich seit dem Mittelalter kaum verändert hat.
  7. Tag: Samstags Stadt Foix am Markttag und der Besuch der Burganlage mit Museum (Eintrittspflichtig). Ein Hauptsitz der Belissen und der katharischen Bewegung. Die Burg war eine Residenz der Grafen, die während des Albigenser-Kreuzzuges 1209-1214 zu Widerstandsanführern wurden. Wir besuchen die historische Stätte, die von den vatikanischen Kreuzrittern nicht erobert werden konnte.
  8. Tag: Sonntag Ruhetag / Wichtig um die gesammelten Eindrücke auch verarbeiten zu können.
  9. Tag: Montags die mittelalterliche Stadt von Mirepoix am Markttag. Danach Wanderung zu einem Kraftort an dem ein 800 Jahre altes steinernes Rosenkreuz den energetisch stärksten Punkt markiert.
  10. Tag: Dienstag Besichtigung der alten Westgotenfestung Rhedae, heute als  Rennes-le-Château bekannt. Wir lernen die Geheimnisse und faszinierende Geschichte dieses mächtigen Ortes kennen. Wir besuchen die sagenhafte Kirche Maria Magdalena. Hier ergibt sich die Möglichkeit, Geschichte und die Vergangenheit dieses atmosphärischen Templerortes  kennen zu lernen. Zwischen 1885 und 1917 lebte und arbeitete hier mysteriöser Pfarrer Bérenger Saunière, dessen Name bis heute die Phantasie der Schatzsucher in Erregung versetzt. Bekannt wurde er durch seine Arbeit/ Teilnahme an verschiedenen Verschwörungstheorien, die sich mit dem Heiligen Gral, Templerschätzen und religiösen Dokumenten über die wahre Herkunft von Jesus und Maria. Magdalena befassen.
  11. Tag: Mittwochs Besuch der Grotte und dem unterirdischen Fluss von Labouiche. Die Teilnehmer können die Grotte durch eine 60 minütige Bootstour erkunden. Danach Besuch der Grotte von Mas d´Azil. Beide Höhlen sind kostenplichtig aber ein absolut außergewöhnliches Erlebnis.
  12. Tag: Donnerstag Besuch des hochgelegenen keltischen Kultplatzes von Morenci mit seinen markanten Felsen und seiner energetischen Verbindung zum Montsegur.
  13. Tag: Freitag den 31.05.19 bzw. 14.06.19 Verabschiedung und Abreisetag

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Vorträge mit Rundgang

in Rennes-le-Chateau +

an den Katharergrotten von Ussat-les-Bains

 

Nächster Vortrag/Thema:

Okzitanien – Die spirituellen Geheimnisse der katharischen Bruderschaft

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 26. Oktober 2018  13.00 – 19.00 h

In Ussat-les-Bains / Südfrankreich. Wanderung zu den Einweihungsgrotten von Ussat. Begehung der Grotten Eglises und Bethlehem. Anschließend Vortrag im Vorhof der Grotte Bethlehem in der alten Spoulga / Felsenfestung von Ornolac.

Treffpunkt ist um 13.00 h an der Maison Gadal.

Rue des Thermes 20
09400 Ussat-les-Bains
Teilnahme bitte vorher anmelden unter: info@akasha-chronik.de
oder Mobil: 0172 – 4087950
Energieausgleich: 40 Euro pro Teilnehmer
Es empfiehlt sich, eine Wetterjacke, Taschenlampe, Wanderstock und etwas Verpflegung mitzuführen.

Vortrag / Thema:

Okzitanien – Im Lande der Katharer, Templer und der Geheimnisse um Maria Magdalena

Samstag 27. Oktober 2018  –   14.00 h – 19.00 h

In Rennes-le-Chateau / Südfrankreich. Wanderung um die alte Festung und Begehung der Kirche. Vortrag findet anschließend unterhalb des Turms Magdala auf einem Aussichtsplateau statt.

Treffpunkt ist um 17.00 h vor der Buchhandlung La Porte de Rennes am Okzitanischen Kreuz

GRAND’RUE
11190 Rennes-le-Château
Teilnahme bitte vorher anmelden unter: info@akasha-chronik.de
oder Mobil: 0172 – 4087950
Energieausgleich: 40 Euro pro Teilnehmer
 2.Auflage / 2018
150 Kultplätze / 358 Seiten / 60 Bilderseiten

Anfang Mai 2019 (ist noch nicht genau terminiert)

Akasha – Marktstand beim Gartenfest von Kräuterfrau Ulrike Sprick / Steinhagen. Neben Büchern, Edelsteinen, Amuletten, Räucherwerk und Esoterkbedarf gibt es persönliche Infos zu Okzitanien und den Reisen ins Katharerland.

Hof Sprick/Gartenfest:  Gütersloher Str. 57  in 33803 Steinhagen / OT: Brockhagen

weitere Infos zu den jährlich stattfindenden Gartenfesten: http://www.Gourmet-Wildkräuterküche.de

 

 

 

 

 

 

Bilder vom Gartenfest 6.Mai 2018 –  Marktstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder vom Gartenfest 13.Mai 2017 – Marktstand

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Okzitanien

<Okzitanien 
Warum soll man sich für ein Gebiet interessieren, dass über 1000 km entfernt im tiefsten Süden Frankreichs liegt?
– Da gibt es viele Gründe anzuführen!

Historisch haben einige Stämme und sogar ganze Völker unserer direkten Vorfahren hier gesiedelt und ihre reichhaltige Kultur aus den nördlicheren Gefilden mitgebracht. Kelten, Westgoten und Franken fühlten sich hier heimisch, ganz zu Schweigen von den Völkerscharen, die hier bei den großen Völkerwanderungen bis nach Nordafrika hindurch zogen. Herausragend war hierbei das Reich der Westgoten (siehe Bild).

Im Mittelalter waren es die Nachfahren dieser Menschen, die besondere spirituelle Dynastien begründeten, die später im Umfeld der Gralshüter wieder eine wichtige Rolle spielten. Wolfram von Eschenbach inspirierte dieser Umstand zu seinem Parzival-Epos. 1209 kam jedoch eine geballte Macht und verheerte Land, Kultur und Bevölkerung.

Für 700 Jahre schien der Landstrich vergessen und aus dem Bewusstsein getilgt worden zu sein. Wiederum war es einem deutschen Gralsforscher und Schriftsteller gegeben, Okzitanien aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Seitdem pilgern unsere Landsleute zu zehntausenden jedes Jahr in dieses Reich der Liebe. Jeder auf seine Weise spürt die spirituelle, kosmische Energie, die man hier erfahren kann wenn man sich von diesem Land angesprochen und angezogen fühlt.

Text-Auszug aus dem Buch: Okzitanien - Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure

Okzitanien – Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure. 1. Auflage2016

2.Auflage / 2018 150 Kultplätze / 358 Seiten / 60 Bilderseiten

Das Reich der Westgoten im 4.-6. Jhdt.

Das Reich der Westgoten im 4.-6. Jhdt.

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Troubadoure / Minnesänger

DDie ersten bezeugten Minnesänger sind die adligen Ritter in Südfrankreich. Die verwendete Sprache ihrer Lieder ist okzitanisch (provenzalisch). Eine Literatursprache, die Elemente aus verschiedenen okzitanischen Dialekten aufnimmt und zu Strophen mit Versmaß verarbeitetet. Der Minnesang dieser Dichter hat auch erheblichen Einfluss auf die Anfänge des deutschen Minnesangs um 1150.

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Die Troubadoure oder Minnesänger waren zugleich Dichter die ihre literarischen Texte singend mit einem Saiteninstrument vortrugen. Wie die Tempelritter, Baumeister und Katharer traten sie um die Wende des 11. zum 12. Jahrhundert plötzlich in Erscheinung. Ein geistiger Impuls hatte Westeuropa aus der Starre der vorherigen Jahrhunderte wiedererweckt. Den frühen Troubadours, die an dem kunstsinnigen und galanten Höfen der klugen Königin Eleonore von Aquitanien oder der Gräfin Esclarmonde de Foix ihre Lieder sangen, erschien die Religion der Katharer anmutiger und spiritueller als die römische Staatsreligion.

Die Verbreitung der okzitanischen Kultur und Sprache im 12. Jahrhundert.

Die Verbreitung der okzitanischen Kultur und Sprache im 12. Jahrhundert.

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Druiden

KKaum jemand kann sich heute vorstellen wie das Leben vor rund 10.000 Jahren in den dichten Wäldern Europas ausgesehen hat. Als man von Nordfriesland noch trockenen Fußes über das germanische Hauptheiligtum bei Helgoland bis nach Britannien gehen konnte. Im Süden das Mittelmeer noch aus zwei wesentlich kleineren Binnenmeeren bestand und über 15.000 Jahre alte Tempelanlagen vor Malta noch nicht 100m unter der heutigen Wasserlinie standen. Noch weniger kann man sich ein verlässliches Bild von den geistigen Führern der damals hier lebenden Menschengruppen machen.

DruideDas Denken, Fühlen und Bewusstsein der Menschen damals war ein völlig anderes und für uns heutige Menschen kaum nachvollziehbar. Die Erde erlebte eine gewaltige Umbruchphase und viele Völkerscharen aus den untergegangenen Regionen der Erde suchten noch eine neue und sichere Heimstatt in den höheren Regionen. Geleitet und gelenkt wurden sie von weisen Frauen und Männern, die sich geistig weiter als die Masse entwickelt hatten. Solche weisen Anführer kennen wir heute unter dem Begriff Druiden. Sie waren Eingeweihte im kosmischen Plan und hatten schon in seherischer Vorausschau erkannt, wohin der Weg der Menschheit führen sollte. Der Name Druide stammt aus dem indo-germanischen Wortstamm „Dru und Vid“. Genau wie in den indischen Veden bedeutet es „verdichtetes Wissen“. Ein Druide beschützte und bewahrte sorgfältig die Geheimnisse seines Wissens und er gab es als Weisheitslehren nur mündlich an eine Schwester oder Bruder im Geiste weiter.

 

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Okzitanien – das unverzichtbare Reisehandbuch jetzt versandkostenfrei bestellen!

DDer Okzitanien – Reiseführer von Michael Hock, die 2. Auflage 2018 jetzt mit neuem Cover-Design erschienen!

Die Erstauflage von 2016 war leider schon seit Monaten vergriffen. Aufgrund der Nachfrage war es also nur eine Frage der Zeit, die 2. Auflage vorzubereiten und in Auftrag zu geben.

Das ausführliche Reiseführer-Kompendium über Okzitanien, dem Land der Katharer, zwischen Mittelmeerküste und Toulouse, dem Zentralmassiv und den Pyrenäen

2.Auflage / 2018 Okzitanien  – Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure

in der 2.Auflage / 2018

mit Kurzbiografien von Otto Rahn, Antonin Gadal, Rene Nelli, Maurice Magré + Deodat Roché

150 Kultplätze und Kraftorte auf 358 Seiten / 60 Bilderseiten

Montségur, Puivert, Foix, Niaux, Ornolac, Ussat-les-Bains, Tarsscon, St. Guilhem-le-Desert, Rennes-le-Chateau, Lastours, Minerve, Mirepoix, Carcassonne, Béziers u.v.m.

Dieses Buch jetzt hier versandkostenfrei (nur in Deutschland) für 24,80 € jetzt bestellen:

bestellung@akasha-chronik.de

 

Erhältlich auch bei Ebay, Bücherflohmarkt, Booklooker u.a. Verkaufs-Portalen,  sowie in den Buchläden vor Ort in Okzitanien:

Montségur:

Cafe-Bistro Le Ausselou                                                                                 Buchshop + Souvenirs

Rennes-le-Chateau:

Rennes-le-Chateau:     

La Librairie des Chercheurs (ehemals Atelier Empreinte)               

Die Esoterik-Buchhandlung mit vielen deutschen Büchern. Hier mit Madame Gerda von Enigma-Tours,                                                                                der Beraterin/Zentraleinkäuferin für beide Buchhandlungen in Rennes-le-Chateau.

La Porte de Rennes

Autor Michael Hock (rechts) mit Madame Clelie in ihrem Buchladen in Rennes-Le-Chateau

Buch -und Esoterikshop la Porte de Rennes: Autor Michael Hock (rechts) mit Inhaberin Madame Clelie und Stammkunde Günter Marquardt (links) in ihrem gut sortiertem Buchladen in Rennes-Le-Chateau. Hier gehört das Buch Okzitanien zu den bestverkauften Titeln im reichhaltigem Sortiment.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ornolac – Ussat-les-Bains:  

 

Maison Gadal – Rue des Thermes 16

 

 

 

 

Camping Ariége Evasion – Rue de Fontanet

Mirepoix -Le Cazalet-Camon:

Camping La Pibola – Le Cazalet

Lacaune-les-Bains – Les Vidals:

Camping LeClot – Les Vidals

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Heilige Quellen, geheimnisvolle Höhlensysteme, spektakuläre Schluchten, magische Dolmen, Sonnenheiligtümer in atemberaubenden Höhenburgen, märchenhafte Wälder und verwunschene Dörfer verbunden mit geheimen Mysterien und verborgenen Schätzen. Im Süden Frankreichs finden wir Orte, in denen seit Jahrtausenden Eingeweihte ihre Spuren hinterlassen haben. Eine Reise durch das sagenumwobene Okzitanien, durch das Parzival von der Höhle des Trevrizent zur Gralsburg zog, in denen Tempelritter, Troubadoure und Katharer ihr geheimes Wissen vom Gral hüteten. Jahrtausende nachdem die Druiden ihre rätselhaften Bauwerke für die Verstärkung kosmischer Einwirkungen und heilender Energien aus der Erde schufen. Die okzitanischen Midi-Pyrenäen sind ohne Zweifel eine besondere Kulturlandschaft die unsere geistige Zivilisation in Europa geprägt hat. Wandern Sie mit auf den Spuren unbekannter Völker und Stämme der Vorzeit weiter im Rad der Zeit zu den Kelten, Westgoten, Franken und Merowinger. Wir finden hier zuhauf ihre Kultstätten und Kraftorte als Träger uralter Weisheit und Transformatoren kosmischer Kräfte. Ihre Namen elektrisieren noch heute; Montségur, Sabarthez, Puivert, Minerve, Lacaune, Béziers, Carcassonne, Rennes-le-Chateau, Bugarach, St.Guilhelm-le-Desert u.v.m., denn hier kann ein Mensch inspiriert werden über sich hinaus auf Entdeckungsfahrt zu seinem eigenen Herzen zu gehen. Entschlüsseln Sie sich Selbst die uralten Mythen, Legenden und Sagen über zeitlose Wahrheiten. Erfahren Sie von den Licht-Bruderschaften des Mittelalters, die diese Region für die Erhöhung des menschlichen Geistes belebten. Dafür wurden sie von den Handlangern der Finsternis gnadenlos verfolgt und scheinbar physisch vernichtet. Dieses düstere Kapitel des ausgehenden Mittelalters wird erhellend erklärt, denn dieses Buch ist mehr als ein spiritueller Reiseführer und historischer Wegbegleiter durch mystische Orte und rätselhafte Geschehnisse. Wenn Sie sich jetzt berührt fühlen, dann ist dies Ihr Buch und ein wertvoller Reisebegleiter, den sie immer wieder gerne zur Hand nehmen können.

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Katharer

MMythos und Geschichte der Katharer,
sind eng mit einem Ort verbunden: Gralsburg Montségur

Montsegur 137

 

Die Verzauberung, die dieser sagenumwobene Ort auslöst, entstand auch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Lage . Im äußersten Winkel Südfrankreichs, dem ehemaligen Okzitanien liegt sie wie ein Adlernest in 1215 m Höhe auf dem atemberaubendem Bergsattel mit Namen Pog.

Wer waren die Katharer und was haben sie getan, dass die weltliche Macht der römischen Kirche und der französischen Krone mit so viel Gewalt gegen diese Bewegung vorging?
Die Katharer selbst nannten sich >wahre Christen< und unterschieden sich in zwei Gruppen. Die große Mehrheit der einfachen Anhänger wurde „Credentes“ genannt und unterhielten nur eine lose Verbindung zur mystischen Religion der Katharer. Die Eingeweihten oder Vollkommenen waren die „Parfaits“, von der Bevölkerung auch >Bonhommés< oder >Bonfemmés< genannt. Sie lehrten ab dem 10. Jahrhundert ganz öffentlich ein Christentum der Liebe und der Toleranz ohne Dogmatismus, Autoritäten oder Angst vor Strafen. Bis auf die Geisttaufe lehnten sie alle Sakramente als überflüssig ab. Genauso weigerten sie sich das Kreuz mit dem Bildnis des Gekreuzigten anzubeten. Die Frauen >Bonfemmés< waren absolut gleichberechtigt und waren Priesterinnen, in einer Zeit, in der Frauen normalerweise als männliches Eigentum behandelt wurden. Die Parfaits lebten in Armut und Bescheidenheit und predigten dort, wo die Menschen lebten. Auf Dorfplätzen, in Grotten oder Waldlichtungen. Sie waren auch bei den einfachen Bürgern und Bauern, Katholiken, Juden, Moslems und den okzitanischen Adligen hoch angesehen. Die Parfaits wurden oft dankbar in Häusern und Dorfgemeinschaften eingeladen und aufgenommen, weil sie auch praktische Lebenshilfe boten. Sie kannten sich aus mit Heilkräutern und ersetzten für viele so den Arzt oder die Hebamme.
Sie führten freiwillig ein streng asketisches Leben und nahmen keinen Kirchenzehnten. Sie hatten keinen Prunk zu bieten, aber dennoch strömten die Menschen zu ihnen, weil sie die einfache Botschaft verstanden. Die Katharer verkündeten die einzig wahre und unverfälschte, liebevolle Heilslehre Christi mit ihrer klaren Sprache. Sie brachten ein eigenes, aus dem Latein übersetztes Buch mit dem neuen Testament heraus. Die Katharer waren die geistigen Nachkommen der alten Gnostiker aus Alexandria und ihr heiligstes Buch war das Johannes-Evangelium. Es war für sie ein Einweihungsbuch. Die Gnostiker sprechen davon, dass wir Menschen nur noch einen göttlichen Funken im Herzen besitzen, der uns mit dem Göttlichen verbindet. „Der Mensch ist so tief in die Materie dieser Welt gefallen und verstrickt, dass er nur durch Selbsterkenntnis und wahre Nächstenliebe zu dieser Erkenntnis und dem Wunsch nach erlösender Befreiung gelangen kann. Wird das Leben danach freiwillig und ernsthaft ausgerichtet, kann die menschliche Seele ihre Katharsis (Reinigung) und innere Erneuerung erfahren, um diese Seele mit dem heiligen Geist zu verbinden“. Dies war auch der Weg, den die Katharer ihren Anhängern (Credentes) erklärten, der aus der Gefangenschaft der Materie befreit und die Rückkehr zum Göttlichen ermöglicht. Für die Katharer war diese Welt nur eine Scheinwelt, die durch Materie die wahre göttliche Welt verhüllt. Auch das Jenseits war für sie nicht das ersehnte Paradies, sondern die Kehrseite des Diesseits. Ihr Bestreben richtete sich an eine göttliche Lichtwelt außerhalb von Jenseits und Diesseits. Sie wussten von der Reinkarnation und dem Rad von Wiedergeburt und Tod, aus dem sich der Mensch irgendwann befreien muss.
Nur wer den befreienden Impuls stark genug empfing, sollte diesen schweren Weg gehen und bereits zu frühen Lebzeiten das Consolamentum (Geisttaufe) erhalten. Dieser hohen Verantwortung wurden fast alle Parfaits gerecht. Allen anderen einfachen Gläubigen war es immer möglich, sich nur in Gottesdiensten mit dieser Heilslehre und dem Wissen zu verbinden. Sie erhielten ihr Consolamentum auf eigenen Wunsch erst in der Stunde ihres Todes. Um ein Parfait zu werden, mussten sich die katharischen Novizen/innen vier Jahre in strenger weltabgewandter Askese ins Sabarthez (Tal der Ariege) zurückziehen und sich immer mehr dem Stofflichen und Irdischen entziehen, bis sie zur Geisttaufe gereift waren. Die letzte Einweihung erhielten sie in der Grotte Bethlehem, von wo aus sie dann den Einweihungspfad zum 20 km entfernten Montsègur antraten.
Im Dienste der Menschheit gelang es in den rund 300 Jahren des Wirkens dieser Bruderschaft ungefähr 3000 Vollkommenen diese segensreiche Arbeit zu verrichten. Viele Adlige der verschiedenen Grafschaften in Okzitanien hatten Familienangehörige und Verwandte unter den Parfaits. Zusammen mit der Minnesängerkultur erreichten sie in diesem Land ihre höchste Blüte. Die gebildete und bescheidene Aristokratie im damals noch unabhängigen Südwestfrankreich schätzte
die Lehren und die Lebensweise der Katharer. Sie bekamen immer stärkeren Einfluss im blühenden und freien Okzitanien, während man die Korruption und die Laster der römischen Kirche als abstoßend empfand. Akademien für die Naturwissenschaften und die Künste wurden gegründet und man arrangierte für die ganze Bevölkerung Blumenspiele und Sangesfeste. In der dadurch entstandenen kulturellen und geistigen Blüte traten die Troubadoure mit ihrer Sanges- und Dichtkunst auf. Besonders bekannt wurden die neuen Gralsversionen von Chretien de Troyes, Robert de Boron und dem Deutschen Wolfram von Eschenbach mit seiner Parsifal-Version vom heiligen Gral, die sehr eng mit dem katharischen und gnostischen Gedankengut verbunden ist, und auch im Zusammenhang mit dem Orden der Tempelritter wichtig ist.
Auch wirtschaftlich war dieses Land reicher als seine nördlichen Nachbarn. Das französische Königshaus und der Papst mit seinen Vasallen blickten neidisch und eher misstrauisch auf die Lebensverhältnisse im Süden des alten Frankenreiches. Das esoterische Christentum der Katharer und die gnostische Lehre waren natürlich schlimmste Ketzerei in den Augen der römischen Kirche. Zunächst entsandte sie ihre besten Prediger, um die katharischen Priester in öffentlich geführtem religiösen Disput bloßzustellen. Als dies gründlich misslang und einige der katholischen Priester sogar in Hochachtung von den katharischen Vollkommenen sprachen und manche gar überwechselten, griff man zu subtileren Mitteln. 1209 wurde der Mord an einem päpstlichen Legaten politisch benutzt, um endlich zum Kreuzzug gegen die verhasste Ketzerbrut im Süden aufzurufen.
Im Juni 1209 zogen Hunderte von Rittern und mehrere tausend angeworbene Räuber und Marodeure aus ganz Europa, denen man die Vergebung ihrer Sünden versprochen hatte, als Kreuzfahrerheer ins Languédoc nach Beziers. Nur auf Raub, Vergewaltigung, Brandschatzung und Mord aus, schlachteten sie in zwei Tagen fast 10 000 Menschen, davon zweihundert bekennende Katharer ab. Auf die Frage eines Ritters, der sich angesichts dieser Tatsache und der unverhältnismäßigen Brutalität gegen Frauen, Kinder und Greise empörte, entgegnete der päpstliche Legat zynisch: „Tötet sie alle, Gott wird die Seinen schon erkennen!“
Dieser Spruch prägte den weiteren Kreuzzug und wurde zum Trauma der ganzen okzitanischen Bevölkerung. Zunächst standen die Menschen unter einem großen Schock, doch den Widerstand der Bevölkerung konnte man dadurch noch nicht brechen. Das gelang erst in späteren Jahren der von den Dominikanern praktizierten Bespitzelung und der neu ins Leben gerufenen Inquisition, einem Vorläufer des perfiden Spitzel – und Polizeistaats. Peinlichste stundenlange Verhöre musste jeder Bürger über sich ergehen lassen und mindestens einen Ketzer mit Namen nennen. Die einst friedliche und frohe Lebensart des Südens wurde unterhöhlt durch Hass, Lügen und Angst. Die weitere Geschichte ist bekannt und nur in wenigen guten Büchern wahrheitsgemäß nachzulesen. Die letzten südfranzösischen Katharer zogen sich nach 40 Jahren der Verfolgung auf die Burg Montsègur und in das Ariege-Tal zurück. Eine Million Tote in Okzitanien
durch systematischen Mord, schwerste Verwüstungen, die das Land auf Jahrhunderte zurückwarf, waren der Preis für den Sieg gegen die Katharer und das ehemals freie Okzitanien.

Zehn Monate lang, bis zum März 1244, hielten nun 205 südfranzösische Katharer einem 2000 Mann starken Belagerungsheer am Montsègur stand. Verteidigt und beschützt durch 80 Soldaten und Ritter der Grafschaft, in dem die Burg lag, denn die Katharer waren Pazifisten, die weder gegen Mensch noch Tier ihre Hand erhoben. Letztlich ergaben sich die Verteidiger vom Montsègur den Belagerern freiwillig zu einem genau ausgesuchten, astronomisch besonderen Datum. Vier Parfaits gelang in der Nacht vor der Übergabe die Flucht. Was sie vor den Belagerern in Sicherheit brachten ist nie ganz geklärt worden und führte zu den wildesten Spekulationen. Am Morgen des 16. März kamen die Belagerten vom Berg herunter. Wer nicht vor dem Legaten abschwörte, sollte auf dem Scheiterhaufen sterben. Kein Katharer schwor ab. Sogar ein paar der Soldaten, die die Burg nur verteidigten, bekannten sich in letzter Minute noch zum katharischen Glauben und gingen lieber in den sicheren Tod, statt in die vermeintlich zugesicherte Freiheit. Mit Unglaube beobachtete der päpstliche Gesandte, wie sich die Katharer singend und freiwillig in die Flammen des vorbereiteten Scheiterhaufens warfen. Die Legende berichtet, dass an diesem Tag des enormen Lichtopfers eine Prophezeiung entstand, die besagt:
„Nach 700 Jahren wird der Lorbeer wieder blühen auf der Asche der Märtyrer!“
Um ca. 1320 hatte man auch die letzten katharischen Anhänger in den Grotten des Sabarthez aufgespürt und lebendig eingemauert. Damit war scheinbar alles beendet. Die Geschichtsfälscher der römischen Kirche machten in ihrer Hysterie aus den Katharern eine gefährliche und lebensfeindliche Mördersekte. Damit sollte das schwer beladene Gewissen beruhigt und das eigene Handeln gerechtfertigt werden. Auch rein äußerlich waren die Katharer und die okzitanische Kultur zu ihrer Zeit ein Licht in der Finsternis des düsteren Mittelalters in Europa. Der Montsègur war der spirituelle Leuchturm und das Tal des Sabathez ihr Hafen. Erst vor wenigen Jahrzehnten drang die wahre Geschichte des Montsègur und der Katharer wieder in das Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit. Damit wurde die alte Prophezeiung wahr, das nach 700 Jahren des Vergessens das Erbe der Katharer wieder an das Licht dringen würde.
Die Lehre und die Lebensauffassung der Katharer entsprechen dem, was viele spirituelle Menschen heute in allen Formen dringend suchen. Unser Kulturkreis und unsere spirituellen Wurzeln haben eine geistige Kraft und Tradition, die wir bei den Katharern sehr deutlich wiederfinden.
Wer die Reise in dieses Gebiet unternimmt, hat die Möglichkeit mit seinem offenem Herzen und seinem Innersten die Liebe , das Licht sowie die Wahrheit über das alternative Christentum, seine keltisch-germanischen Vorläufer, der Bruderschaften des heiligen Grals und der Katharer selbst zu erleben und zu erfahren. Mit seinen ganzen Sinnen, die Orte aufzunehmen, welche eine entscheidende Rolle in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden spielten.

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Text und Copyright 2003: Michael Hock

Die wenig bekannten Rituale, die geheimen Orte und die historische Geschichte der Katharer sind ausführlich in diesem Kompendium über Okzitanien nachzulesen. Das Buch ist seit April 2016 im Handel und auch über diese Website lieferbar.

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Templer – Tempelritter

TTempelritter Teil 1

Unser heutiges Leben in Europa sähe völlig anders aus, ohne die Männer mit dem roten Tatzenkreuz auf weißem Mantel. Mit visionärem Blick für die kommenden Entwicklungen in der Welt und mit hohen spirituellen Prinzipien entwickelten und förderten sie im Spät-Mittelalter die Idee eines geistig (nicht materiell, wie heute) geeinten Europa, in dem alle Menschen, frei von Armut und Abhängigkeit, selbst an ihrer geistigen Entwicklung arbeiten sollten. Zum diesem Zweck schufen und förderten sie den Bau von Verkehrs-und Handelswegen und erfanden das moderne Bankwesen und den bargeldlosen Geldverkehr, unterstützten finanziell und technisch den Bau der über 80 gotischen Kathedralen in allen großen Städten des Kontinents, was für Europa wirtschaftlich und geistig im 13.Jahrhundert einen enormen Aufschwung brachte. Als Eingeweihte der alten Mysterien ließen sie über geistesverwandte Dichter und Musiker ihre Erkenntnisse durch deren Werke vom Heiligen Gral in die Welt tragen. Weil viele heutige Historiker geistige Strömungen oder das verborgene Wirken von Menschen nicht erkennen können oder oft nicht benennen dürfen, stehen diese Wahrheiten auch in keinem Geschichts- oder Schulbuch.

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