Aktueller Termin:

Vortrag/Thema:

Okzitanien – Im Lande der Katharer

18. April 2017  –   19.00 h – 21.00 h


Reise ins Katharerland

9.Mai 2017  – 19.00h – 21.00 h

Beide Abende im Rahmen eines offenen Zentrums beim:

Lectorium Rosicrucianum
Richardstraße 66
12055 Berlin

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Okzitanien

Okzitanien – im Reich der Liebe
Warum soll man sich als Deutscher für ein Gebiet interessieren, dass über 1000 km entfernt im tiefsten Süden Frankreichs liegt?
Da gibt es viele Gründe anzuführen!

Historisch haben einige Stämme und sogar ganze Völker unserer direkten Vorfahren hier gesiedelt und ihre reichhaltige Kultur aus den nördlicheren Gefilden mitgebracht. Kelten, Westgoten und Franken fühlten sich hier heimisch, ganz zu Schweigen von den Völkerscharen, die hier bei den großen Völkerwanderungen bis nach Nordafrika hindurch zogen. Herausragend war hierbei das Reich der Westgoten (siehe Bild).

Das Reich der Westgoten im 4.-6. Jhdt.

Das Reich der Westgoten im 4.-6. Jhdt.

Im Mittelalter waren es die Nachfahren dieser Menschen, die besondere spirituelle Dynastien begründeten, die später im Umfeld der Gralshüter wieder eine wichtige Rolle spielten. Wolfram von Eschenbach inspirierte dieser Umstand zu seinem Parzival-Epos. 1209 kam jedoch eine geballte Macht und verheerte Land, Kultur und Bevölkerung.

Für 700 Jahre schien der Landstrich vergessen und aus dem Bewusstsein getilgt worden zu sein. Wiederum war es einem deutschen Gralsforscher und Schriftsteller gegeben, Okzitanien aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Seitdem pilgern unsere Landsleute zu zehntausenden jedes Jahr in dieses Reich der Liebe. Jeder auf seine Weise spürt die spirituelle, kosmische Energie, die man hier erfahren kann wenn man sich von diesem Land angesprochen und angezogen fühlt.

Text-Auszug aus dem Buch: Okzitanien - Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure

Text-Auszug aus dem Buch: Okzitanien – Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure

 

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Troubadoure / Minnesänger

Die ersten bezeugten Minnesänger sind die adligen Ritter in Südfrankreich. Die verwendete Sprache ihrer Lieder ist okzitanisch (provenzalisch). Eine Literatursprache, die Elemente aus verschiedenen okzitanischen Dialekten aufnimmt und zu Strophen mit Versmaß verarbeitetet. Der Minnesang dieser Dichter hat auch erheblichen Einfluss auf die Anfänge des deutschen Minnesangs um 1150.

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Die Troubadoure oder Minnesänger waren zugleich Dichter die ihre literarischen Texte singend mit einem Saiteninstrument vortrugen. Wie die Tempelritter, Baumeister und Katharer traten sie um die Wende des 11. zum 12. Jahrhundert plötzlich in Erscheinung. Ein geistiger Impuls hatte Westeuropa aus der Starre der vorherigen Jahrhunderte wiedererweckt. Den frühen Troubadours, die an dem kunstsinnigen und galanten Höfen der klugen Königin Eleonore von Aquitanien oder der Gräfin Esclarmonde de Foix ihre Lieder sangen, erschien die Religion der Katharer anmutiger und spiritueller als die römische Staatsreligion.

Die Verbreitung der okzitanischen Kultur und Sprache im 12. Jahrhundert.

Die Verbreitung der okzitanischen Kultur und Sprache im 12. Jahrhundert.

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Druiden

Kaum jemand kann sich heute vorstellen wie das Leben vor rund 10.000 Jahren in den dichten Wäldern Europas ausgesehen hat. Als man von Nordfriesland noch trockenen Fußes über das germanische Hauptheiligtum bei Helgoland bis nach Britannien gehen konnte. Im Süden das Mittelmeer noch aus zwei wesentlich kleineren Binnenmeeren bestand und über 15.000 Jahre alte Tempelanlagen vor Malta noch nicht 100m unter der heutigen Wasserlinie standen. Noch weniger kann man sich ein verlässliches Bild von den geistigen Führern der damals hier lebenden Menschengruppen machen.

DruideDas Denken, Fühlen und Bewusstsein der Menschen damals war ein völlig anderes und für uns heutige Menschen kaum nachvollziehbar. Die Erde erlebte eine gewaltige Umbruchphase und viele Völkerscharen aus den untergegangenen Regionen der Erde suchten noch eine neue und sichere Heimstatt in den höheren Regionen. Geleitet und gelenkt wurden sie von weisen Frauen und Männern, die sich geistig weiter als die Masse entwickelt hatten. Solche weisen Anführer kennen wir heute unter dem Begriff Druiden. Sie waren Eingeweihte im kosmischen Plan und hatten schon in seherischer Vorausschau erkannt, wohin der Weg der Menschheit führen sollte. Der Name Druide stammt aus dem indo-germanischen Wortstamm „Dru und Vid“. Genau wie in den indischen Veden bedeutet es „verdichtetes Wissen“. Ein Druide beschützte und bewahrte sorgfältig die Geheimnisse seines Wissens und er gab es als Weisheitslehren nur mündlich an eine Schwester oder Bruder im Geiste weiter.

 

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Okzitanien – als Reisehandbuch jetzt versandkostenfrei lieferbar!

Das ausführliche Reiseführer-Kompendium über Okzitanien, dem Land der Katharer.
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Okzitanien  – Spiritueller Reiseführer + Historischer Wegbegleiter auf den Spuren der Druiden, Katharer, Tempelritter und Troubadoure
Erschienen im Mai 2016         Beschrieben werden ca. 150 Kultplätze / 358 Seiten / 60 Bilderseiten

Dieses Buch jetzt versandkostenfrei (nur in Deutschland) für 24,80 € jetzt bestellen:

bestellung@akasha-chronik.de

Erhältlich auch im Internet sowie direkt vor Ort in Okzitanien:

Montségur:   Cafe-Bistro Le Bitropot + Cafe-Le Ausselou

Foix:  Maison Savignac

Rennes-le-Chateau: La Porte de Rennes
Esoterik+Buchladen-Librairie et boutique de souvenirs
 www.rennes-le-chateau.tv

Autor Michael Hock (rechts) mit Madame Clelie in ihrem Buchladen in Rennes-Le-Chateau

Buch -und Esoterikshop la Porte de Rennes: Autor Michael Hock (rechts) mit Inhaberin Madame Clelie und Stammkunde Günter Marquardt (links) in ihrem gut sortiertem Buchladen in Rennes-Le-Chateau. Hier gehört das Buch Okzitanien zu den bestverkauften Titeln im reichhaltigem Sortiment.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ornolac – Ussat-les-Bains: Maison Gadal + Camping Ariége Evasion

Mirepoix -Le Cazalet-Camon: Camping La Pibola

Lacaune-les-Bains: Camping LeClot

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Heilige Quellen, geheimnisvolle Höhlensysteme, spektakuläre Schluchten, magische Dolmen, Sonnenheiligtümer in atemberaubenden Höhenburgen, märchenhafte Wälder und verwunschene Dörfer verbunden mit geheimen Mysterien und verborgenen Schätzen. Im Süden Frankreichs finden wir Orte, in denen seit Jahrtausenden Eingeweihte ihre Spuren hinterlassen haben. Eine Reise durch das sagenumwobene Okzitanien, durch das Parzival von der Höhle des Trevrizent zur Gralsburg zog, in denen Tempelritter, Troubadoure und Katharer ihr geheimes Wissen vom Gral hüteten. Jahrtausende nachdem die Druiden ihre rätselhaften Bauwerke für die Verstärkung kosmischer Einwirkungen und heilender Energien aus der Erde schufen. Die okzitanischen Midi-Pyrenäen sind ohne Zweifel eine besondere Kulturlandschaft die unsere geistige Zivilisation in Europa geprägt hat. Wandern Sie mit auf den Spuren unbekannter Völker und Stämme der Vorzeit weiter im Rad der Zeit zu den Kelten, Westgoten, Franken und Merowinger. Wir finden hier zuhauf ihre Kultstätten und Kraftorte als Träger uralter Weisheit und Transformatoren kosmischer Kräfte. Ihre Namen elektrisieren noch heute; Montségur, Sabarthez, Puivert, Minerve, Lacaune, Béziers, Carcassonne, Rennes-le-Chateau, Bugarach, St.Guilhelm-le-Desert u.v.m., denn hier kann ein Mensch inspiriert werden über sich hinaus auf Entdeckungsfahrt zu seinem eigenen Herzen zu gehen. Entschlüsseln Sie sich Selbst die uralten Mythen, Legenden und Sagen über zeitlose Wahrheiten. Erfahren Sie von den Licht-Bruderschaften des Mittelalters, die diese Region für die Erhöhung des menschlichen Geistes belebten. Dafür wurden sie von den Handlangern der Finsternis gnadenlos verfolgt und scheinbar physisch vernichtet. Dieses düstere Kapitel des ausgehenden Mittelalters wird erhellend erklärt, denn dieses Buch ist mehr als ein spiritueller Reiseführer und historischer Wegbegleiter durch mystische Orte und rätselhafte Geschehnisse. Wenn Sie sich jetzt berührt fühlen, dann ist dies Ihr Buch und ein wertvoller Reisebegleiter, den sie immer wieder gerne zur Hand nehmen können.

 

 

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Katharer

Mythos und Geschichte der Katharer,
sind eng mit einem Ort verbunden: Gralsburg Montségur

Montsegur 137

 

Die Verzauberung, die dieser sagenumwobene Ort auslöst, entstand auch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Lage . Im äußersten Winkel Südfrankreichs, dem ehemaligen Okzitanien liegt sie wie ein Adlernest in 1215 m Höhe auf dem atemberaubendem Bergsattel mit Namen Pog.

 

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Templer – Tempelritter

Tempelritter Teil 1

Unser heutiges Leben in Europa sähe völlig anders aus, ohne die Männer mit dem roten Tatzenkreuz auf weißem Mantel. Mit visionärem Blick für die kommenden Entwicklungen in der Welt und mit hohen spirituellen Prinzipien entwickelten und förderten sie im Spät-Mittelalter die Idee eines geistig (nicht materiell, wie heute) geeinten Europa, in dem alle Menschen, frei von Armut und Abhängigkeit, selbst an ihrer geistigen Entwicklung arbeiten sollten. Zum diesem Zweck schufen und förderten sie den Bau von Verkehrs-und Handelswegen und erfanden das moderne Bankwesen und den bargeldlosen Geldverkehr, unterstützten finanziell und technisch den Bau der über 80 gotischen Kathedralen in allen großen Städten des Kontinents, was für Europa wirtschaftlich und geistig im 13.Jahrhundert einen enormen Aufschwung brachte. Als Eingeweihte der alten Mysterien ließen sie über geistesverwandte Dichter und Musiker ihre Erkenntnisse durch deren Werke vom Heiligen Gral in die Welt tragen. Weil viele heutige Historiker geistige Strömungen oder das verborgene Wirken von Menschen nicht erkennen können oder oft nicht benennen dürfen, stehen diese Wahrheiten auch in keinem Geschichts- oder Schulbuch.

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Dem Sucher zum Geleit

Es ist gut, sich von Zeit zu Zeit mit der Esoterik auseinanderzusetzen, aber man sollte sich nicht darin verfangen. >Verfangen< deshalb, weil man damit Tage und Nächte verbringen kann und sich dabei enorm anstrengt, endlich „finden“ zu wollen. Das wird zu einer zelebralen Genußsucht: wenn solche Übertreibung zum Mißbrauch wird, dann ist das zum Schaden des Menschen.
Christus lehrt es uns durch seine ganze göttliche Sendung! „ Ich bin das Alpha und das Omega…“. Dazwischen gibt es noch andere Buchstaben zu lernen. Es gibt keine Vollkommenheit von Anfang an, wie auch die Suche nach dem heiligen Gral ein Weg ist, ein langer Weg, hart, voller Hindernisse. Wo läge sonst das Verdienst und die Würde? Wo wäre der moralische Wert einer Person, die ihre kleinen Launen, Stimmungen und Zornesaufwallungen hat, sie zwar wohl erkennt, aber nichts unternimmt, um sich dieses eigentlich kleinen Fehlers zu entledigen! Und wieviel kleine Fehler gilt es noch zu besiegen, um eine gewisse Weisheit zu erlangen?

Es ist eine Überlegenheit, wahrzunehmen und zu verstehen, und dann nach jeder Lektion selbst die notwendigen Schlüsse zu ziehen, vor allem nach jeder Enttäuschung!

Dadurch kann man alles mit Weisheit und Bescheidenheit klar und richtig sehen.

Der Weg des heiligen Grals: Sich erheben, immer voller Schlichtheit. Wir sind so wenig, wenn man jenes Eine zu erkennen weiß, welches wir unsterblich wissen in einer unbekannten Welt! Aber im Erkennen unserer Unwissenheit ist es uns gestattet, danach zu trachten, diese mit jedem Tag etwas zu verringern, was uns zu einer rechten Erhebung führen sollte, zu einem heilsamen Verstehen der Mysterien, die uns umgeben.

LichtbethlehemGott ist Liebe! Das wissen und erfahren die Gütigen, die Gerechten und die Reinen in Christus! Jene, welche „zu ihrer Heiligung im Christus“ zu gelangen wissen. Sie verstehen, welche sich ganz natürlich, ohne Zurschaustellung, ohne Ehrgeiz, ohne Verlangen nach Bedeutung erheben über die „Schulmeister“, die nur mit Worten um sich werfen und große Phrasen dreschen, die keinerlei Bedeutung haben.

Religion?- Auf das Wort kommt es nicht an. „Zustand der Seele“, das zu sein, was einen hinaushebt über die Religionen, über die diverse Politik, die materiegebundenen Gedanken und die menschliche Mentalität, welche im Nichts verlaufen!

Der Weg ist hart, voller Gestrüpp, den man Tag für Tag freiräumen, dem man Schritt für Schritt folgen muß, nicht als Engel, die wir nicht sein können, aber als einfache Sterbliche, die zu sein wir den Anspruch, und das Wollen, haben sollen; und damit ihrer geistigen Bestimmung zurückgeben können: Die Materie als Stütze des Geistes!

bgDie Arbeit heiligt den Menschen, deshalb kommt die Arbeit vor allem übrigen. Es ist gut, sich neben und mit seiner Hände Arbeit immer mehr spirituell zu erheben. Aber man sollte nicht vergessen, daß dies die erste Stufe aller Einweihung Arbeit ist. Es ist gewiß nicht abzuraten, seine Erkenntnisse zu erweitern. Ehe man vollendeter Meister wird, muß man ein guter Lehrling sein, muß man das lieben, was man gelehrt wird!

Um zu Lieben, muß man sein Herz und seine beiden Arme ausstrecken; vor allem nicht fordern, nicht erzwingen und unter unmöglichen Bedingungen erwarten, von Anfang an alles verstehen zu können. Das hieße schlicht, die Tür wieder zuzuwerfen!

Wir sind durch alle Geburtsängste eines werdenden neuen Bewußtseins hindurch gegangen und haben deshalb den Punkt erreicht, wo wir wieder den Frieden des Herzens finden müssen. Seht vermeintlich Fehlgeleitete und Blinde, Sekten und Religionen mit Verständnis. Jedes Streben hat seinen Sinn und sein Gutes und verdient ermutigt zu werden, jedoch ist jeder bewusste Mißbrauch abzulehnen.

Genau betrachtet heißt das, wenig Worte zu machen: aber Meditationen aus dem Zwiegespräch mit dem Allerhöchsten entstehen zu lassen! Dieses ist es, was uns Ruhe schenkt, was nach oben richtet, was den „Neuen Menschen“ formt, den der Pfad zum Christus zurückführen soll. Vollkommenheit durch die Vollkommenheit: Heiligung.

Tun wir unser möglichstes, uns dem „göttlichen Meister“ zu nähern! Ohne große Worte, ohne Ambitionen, einfach und bescheiden…….
<A.Gadal
Auszüge aus einer Ansprache von Antonin Gadal (1877-1962), dem letzten Patriarchen der gnostischen Bruderschaft der Katharer. Seine Worte empfand ich als passende Begleitung zu diesen Seiten und ich habe mir erlaubt ein paar kleine, sprachlich moderne Anpassungen vorzunehmen, in der Hoffnung die Essenz dieser Worte jedem heutigen Sucher verständlicher werden zu lassen. Er war der Behüter der Heligtümer von Ussat-Ornolac. Durch sein Wirken hat auch meine suchende Seele in dieser Welt einen Anknüpfungspunkt gefunden zu dem Pfad, der zu dem geistigen Quell führt welcher ewig sprudelt.

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Diese Lesung oder Vorträge können Sie organisieren!

Sie wollen einen historisch spannenden und spirituell erhebenden Vortrag veranstalten? Sie möchten eine Autoren-Lesung aus meinem aktuellen Buch über Okzitanien in ihren Räumlichkeiten organisieren?

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Dann buchen Sie mich mit einem meiner Vorträge, welches Sie und ihr Umfeld am meisten interessiert. Ich komme auf Einladung zu spirituellen Gruppen, Vereinen, Institutionen, Geschäftslokalen oder Praxen. Alle Vorträge sind mit Beamer/Bilderschau und dauern ca. 2 Stunden. Infos und Terminabsprache unter: info@akasha-chronik.de

Themen der Vorträge:

Die Weisheit unserer Ahnen   –  Germanen, Kelten und Druiden
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Das Vermächtnis der Druiden ist in uns allen. Es war nie ganz verschwunden, nur besonders geschützt vor denen, die unserer Welt ihre finstere Weltordnung aufdrücken wollen. 6000 Jahre unserer Geschichtsschreibung wurden deshalb bewusst verfälscht. Die alten Druiden, Rosenmeister und Weisen waren Priester, Gelehrte, Barden, Heiler und Richter. Sie genossen hohes Ansehen und Vertrauen in der keltisch-germanischen Gesellschaft. Vor 1800 Jahren zogen sie sich klug aus der Öffentlichkeit zurück um in der Artussage und den Gralsmysterien in unserem kollektiven Bewusstsein zu schlummern. Die Druiden sind eine spirituell organisierte, welt-übergreifende Bruder-und Schwesternschaft, die schon vor Jahrtausenden unser Zeitalter mit seinem entscheidenden Kampf des Lichts gegen die Finsternis voraussahen. Ihr uralter, kosmischer Rettungsplan geht nun in die Endphase und dafür braucht es viele aufgeklärte Lichtarbeiter, besonders im Land des Mitternachtsberges, dem zentralen Germanien, das J.R. Tolkien in seinem Roman klug als Mittelerde verschlüsselte. Dieser Vortrag kann Dir helfen die Wahrheit zu entschlüsseln und die Anteile Deiner inneren Erkenntnis zu vervollständigen. Nur wer weiß woher er kommt, weiß wo er steht und wohin er geht! Bist Du bereit dafür?

Das Licht in der Finsternis – Der heilige Gral der Katharer
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Der geheime Schatz der Katharer, sollte den mächtigen Verfolgern und den grausamen Inquisitoren des lateinischen Christentums niemals in die Hände fallen. In der Nacht zum 16.04.1244 trugen deshalb vier Eingeweihte der Gralsburg Montségur dieses geheime Vermächtnis 300 Meter steil in die Tiefe herunter. Vorbei an den Belagerern, über den beschwerlichen Gipfel des Saint Barthelmy weiter in das abgelegene Tal des Sabarthez. War es das jahrtausendalte, gnostische Erbe, das für 700 Jahre verborgen und bewahrt werden musste? Nur wer sich weit an den Quell der Mysterien und der Gnosis wagt, kann erfassen für welch geistige Schätze die letzten 200 Katharer und viele hundertausende Okzitanier in blutigen Kreuzzügen und auf dem Scheiterhaufen ihr Leben liessen. Dieser Vortrag führt tief in das Mysterium, welches die Katharer und den heiligen Gral umgibt. Es kann auch Dein Licht im Herzen berühren, dort wo es nur eine Wahrheit gibt, die in uns allen schlummert, bis eine unstillbare Sehnsucht nach dem heiligen Gral verlangt. Wenn der Gral ruft und das licht im Herzen darauf antwortet, folgt ein inneres Verlangen, das auch durch Gewalt und Tod nicht ausgelöscht werden kann. Seit fast 1500 Jahren berühren die Geschichten vom heiligen Gral das kollektive Bewusstsein der Menschheit. Bist auch Du zum Gral berufen?

Das verborgene Wissen und Wirken der Templer
Die Templer sind eines der größten Mysterien unserer Geschichte. Ein absichtlich verdunkeltes Mysterium deswegen, weil fast nur Schriften ihrer Gegner über sie berichten.

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Geblieben sind ihre außergewöhnlichen Bauwerke und die Berichte über ihr weltweites Wirken. Zusammen mit den Templern tauchten im 12. Jahrhundert auch die unbekannten Baumeister und freien Maurer auf, die aus dem Nichts riesige, geniale Bauwerke wie die gotischen Kathedralen errichten konnten. Die Berechnungen nach dem Goldenen Schnitt ausführten und die gesamte Himmelsmechanik mit der Präzession der Ãquinoktien (Rückwärtiger Umlauf der Erde durch alle Sternzeichen in 25900 Jahren) mit in diese Bauwerke einfliessen lassen konnten. Bezeichnend ist, das diese Baumeister mit den Templern wieder von der Bildfläche verschwanden und seitdem niemand mehr in der Lage ist, solche Bauwerke wie u.a. in Chartres, Notre Dame in Paris, Strassburg, Kölner Dom zu errichten, geschweige denn zu finanzieren. Ein Punkt der nur selten bei den Historikern Beachtung findet, ist die Geldmenge die ca. 80 gotische Kathedralen zwischen 1180 und 1350 in Spanien, Frankreich und Deutschland verschlangen. Man kann errechnen, das diese Bauwerke mehr Geld benötigten als Münzen in ganz Europa um diese Zeit im Umlauf waren. Woher kam also die Finanzierung, woher das Wissen und vor allem die dahinter verborgene Idee, hohes technisches Wissen, tiefe Weisheiten und atronomische Kenntnisse in Stein und Glas zu setzen? Die Templer sammelten weltweit nicht nur altes Wissen und spirituelle Weisheiten, auch unbekannte technische Artefakte aus verschollenen und vergessenen Kulturen, welche sie intensiv studierten und manche wohl auch benutzten. Manche Orte der Templer (z.B. Gisors) werden deswegen heute streng abgeriegelt. Die Templer haben ihre Besitzungen und besonders die Gotischen Kathedralen immer auf alte Kraftorte gesetzt, die zuvor oft schon von keltischen oder germanischen Druiden mit Heiligtümern belegt waren. Der innere, geheime Zirkel der Templer hatte neben der offiziellen Ordensregel auch immer eine Verborgene. Sie endstand, wie der Orden selbst auch, viele Jahre bevor die Tempelritter offiziell ein Orden des Katholizismus wurden. Der innere Zirkel der Templer zelebriete alte Mysterienkulte und hob die Suche nach dem Gral als zentralen Leitfaden seines Handelns hervor. Diese wahre Mission wurde niemals offengelegt, bis der Orden der Mönchsritter perfide geplant zerschlagen wurde und scheinbar aus der Welt verschwand. Dieser Vortrag belegt, das die eingeweihten Templer wie die Druiden im Hintergrund verschwanden und sich ihr Wirken bis heute fortsetzt.

Okzitanien – die Wiederkehr der Liebe und Weisheit

Die größte mittelalterliche Hochkultur wurde vor über 700 Jahren gewaltsam seiner Identität beraubt und verschwand nicht nur aus den Landkarten, sondern auch aus dem allgemeinen Bewusstsein. Vordergründig hatte dies mit der Bruderschaft der Katharer, dem toleranten Freiheitswillen und dem spirituellen wie dem wirtschaftlichen Reichtum dieses Landstrichs zu tun. Aber es ging in diesem einseitigen Kampf der dunklen Mächte gegen ein friedliebendes Land um wesentlich mehr! Als Okzitanien im Jahre 1244 in seinen letzten Atemzügen lag, sprach und sang ein fahrender Minnesänger  vor einem Scheiterhaufen an der Schicksalsburg Montségur eine prophetische Botschaft aus:

 

 

„Nach Siebenhundert Jahren wird der Lorbeer wieder blühen.“          

 

Mehr und mehr erfüllt sich diese alte Prophezeiung. Tatsächlich darf sich seit dem Jahr 2016 nun die Südfranzösische Region wieder offiziell Okzitanien nennen. Diese Wiederkehr des Namens ist aber nur der äußere Akt einer geistigen Entwicklung, die bereits seit mehr als 100 Jahren wieder aktiv ist. Möchten Sie mehr erfahren über dieses geheimnisvolle Land der Liebe und Weisheit? Einem Gebiet in dem die höchsten Mysterien gelehrt und der heilige Gral gehütet wurde, in dem Kelten, Germanen, Westgoten, Merowinger, Franken ihre tiefen Spuren hinterließen. Wo Manichäer, Gnostiker, Ur-Christen, Arianer, Katharer, Rosenkreuzer, Gralsritter und Tempelritter ihre Lichtkraft hinterließen. An zahlreichen Kultorten, in einer Dichte und Kraft, die Ihresgleichen in Europa sucht!

 

 

 

 

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