Templer – Tempelritter

Tempelritter Teil 1

Unser heutiges Leben in Europa sähe völlig anders aus, ohne die Männer mit dem roten Tatzenkreuz auf weißem Mantel. Mit visionärem Blick für die kommenden Entwicklungen in der Welt und mit hohen spirituellen Prinzipien entwickelten und förderten sie im Spät-Mittelalter die Idee eines geistig (nicht materiell, wie heute) geeinten Europa, in dem alle Menschen, frei von Armut und Abhängigkeit, selbst an ihrer geistigen Entwicklung arbeiten sollten. Zum diesem Zweck schufen und förderten sie den Bau von Verkehrs-und Handelswegen und erfanden das moderne Bankwesen und den bargeldlosen Geldverkehr, unterstützten finanziell und technisch den Bau der über 80 gotischen Kathedralen in allen großen Städten des Kontinents, was für Europa wirtschaftlich und geistig im 13.Jahrhundert einen enormen Aufschwung brachte. Als Eingeweihte der alten Mysterien ließen sie über geistesverwandte Dichter und Musiker ihre Erkenntnisse durch deren Werke vom Heiligen Gral in die Welt tragen. Weil viele heutige Historiker geistige Strömungen oder das verborgene Wirken von Menschen nicht erkennen können oder oft nicht benennen dürfen, stehen diese Wahrheiten auch in keinem Geschichts- oder Schulbuch.

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