Magische Orte A - Z

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Magische Orte der Welt:

Stonehenge

Ein magischer Ort (Kraftort, energetischer, heiliger oder spiritueller Ort ) wird so bezeichnet, wenn ihm eine besondere (positive, negative oder neutrale) Atmosphäre , spirituelle Wirkung oder esoterische Geheimnisse zugeschrieben wird. Diese Kraftorte sind oftmals alte Kultstätten oder gar ganze Inseln, Landstriche oder Bergzüge auf Energielinien oder deren Kreuzungspunkte. Es sind geographische Plätze, Wege, Linien oder geometrische Landschaftsmuster denen geomantische, magische Ausrichtung und mythische Bedeutung zukommt und die miteinander verschiedene Orte in einer Landschaft, einem ganzen Land oder einem Erdteil in Verbindung bringen. Der Begriff ist auch für kleinere, unbekannte Plätze geeignet, die subjektiv als beruhigend und erholsam oder als mystisch und unheimlich erlebt werden können.

Eine kleine Auswahl der weltweit bekanntesten sind:

Angkor (Kambodscha)

Ayers Rock – Uluru (Australien)

Carnac  (Bretagne)

Chartres  (Frankreich)

Delphi (Griechenland)

Externsteine (Deutschland)

Gizeh  (Ägypten)

Glastonbury   (England)

Göbekli Tepe  (Türkei)

Helgoland (Deutschland)

Locmariaquer (Bretagne)

Machu Picchu (Peru)

Malta

Nazca (Peru)

New Grange (Irland)

Oak Island (Kanada)

 

Odilienberg (Elsaß)

Osterinsel (Polynesien)

Nan Madol (Mikronesien)

Puma Punku (Bolivien)

Rosslyn (Schottland)

San Juan de la Péna (Spanien)

Sardinien

Sidobre (Okzitanien)

Stonehenge (England)

Teotihuacán (Mexiko)

Tiwanaku (Bolivien)

Untersberg ( Deutschland/Österreich)

Wald von Broceliánde (Bretagne)